Aktionen

Pfarrheime

Die Pfarrheime können ab Ende der Sommerferien (12.08.20) wieder unter der Voraussetzung genutzt werden, dass die „Maßnahmen zur Verhinderung von COVID – 19 Infektionen in den Gemeindehäusern des Pastoralverbundes Am Phoenixsee“ beachtet und eingehalten werden.

Gottesdienst Knigge

Schon seit ein paar Sonntagen üben wir uns in eine Feier der Gottesdienste ein, die hygienisch eine Herausforderung sind. In diesem Prozess fiel auch die Entscheidung, die telefonische Anmeldung zum Gottesdienstbesuch wieder abzuschaffen, da die Kapazitäten der Kirchen nie ausgelastet waren. Seit Pfingsten feiern wir auch wieder die Heilige Messe. Jetzt sind umso
mehr die bestehenden Regeln zu beachten:

  • BesucherInnen müssen ihren Namen, Adresse und Telefonnummer auf einem Zettel abgeben (eine Vorlage finden Sie auf unserer Homepage /https://pv-am-phoenixsee.de/wp-content/uploads/2020/06/2020-05-28-Einwilligung-Kontaktdatenerfassung_Gottesdienst_ausf.pdf).
  • Beim Betreten und Verlassen der Kirchen müssen jederzeit die Abstände eingehalten werden. Darum ist zu beachten, dass kein Einlass in die Kirchen erfolgen kann, wenn alle ausgewiesenen Plätze belegt sind.
  • Wenn BesucherInnen knapp vor Gottesdienstbeginn eintreffen, müssen sie damit rechnen nicht mehr eingelassen werden zu können, wenn die Kirche voll ist.
  • Nach Beginn des Gottesdienstes findet ebenfalls kein Einlass mehr statt, wer teilnehmen möchte muss rechtzeitig da sein.
  • Die Ordnungsdienste weisen Plätze an, damit der zur Verfügung stehende Raum optimal ausgenutzt werden kann.
  • Im Gottesdienst darf nur sehr eingeschränkt Gesang stattfinden, um die Aerosolbildung gering zu halten.
  • Der Priester teilt die Kommunion aus, indem er durch die Reihen geht.

    Alldas verändert unsere Wahrnehmung des Gottesdiensterlebnisses stark. Die Einhaltung der Regeln ist jedoch wichtig und ein Zeichen des sorgsamen Umgangs miteinander.

Gottesdienst für Kinder und ihre Familien

Die Familiengottesdienstkreise haben sich zusammen getan, damit auch die Kinder wieder Gottesdienst feiern können. Es gibt extra Kindergottesdienste am Sonntag Morgen im Pastoralverbund Am Phoenixsee. Unter freiem Himmel wollen wir hören, welchen Mut uns die biblischen Geschichten in dieser Zeit machen können. Gemeinsam möchten wir beten und Gott loben. Zum ersten Mal treffen wir uns neben der

Herz Jesu-Kirche in Hörde am Sonntag, 07.06. um 11 Uhr. (Zugang Elbinger Straße)

Der nächste Gottesdienst für Kinder ist am Sonntag, 14.06. um 11 Uhr in St. Benno zum gleichen Thema.

Weil wir auch hier Abstand halten wollen, bitten wir um eine Voranmeldung. Jedes Kind kann seine Geschwister oder Eltern mitbringen. Schickt bitte eine E-Mail an [email protected]. Schreibt, mit wie vielen Personen ihr kommt und eure Telefonnummer. Die folgende Termine hier schon einmal zum Vormerken: 5. Juli; 26, Juli, 9. August, 30. August und am 20. September.

Meditation in St. Benno

Ab Mittwoch 20. Mai um 19 Uhr beginnt die Meditation wieder. Zur Einhaltung der Hygienebestimmungen allerdings an neuem Ort im Gemeindezentrum St. Benno.

Die Meditation ist ein offenes Angebot jede und jeder ist dazu herzlich Willkommen.

Die Zeit von 19 – 20 Uhr ist wie folgendermaßen gegliedert:

Es beginnt mit einem kurzen Impusl – danach folgen 25 Minute der Stille – in der anschliesseden 5 Minutenpause bitten wir nicht zu sprechen, damit die TeilnerInnen nicht aus der Ruhe kommen – es folgen weitere 25 Minuten der Stille. Ein Segen schliesst die Zusammenkunft ab.

In der 5 Minutenpause hat jede/ jeder die Möglichkeit zu gehen oder dazu zu kommen. Fühlen sie sich frei, aber kommen sie bitte erst in den Raum zu Beginn der Pause, um die erste Einheit nicht zu stören.

Die Meditation findet dann immer am Mittwoch um 19 Uhr statt.

Hilfe bei häuslicher Gewalt

in dieser Zeit des ausgesetzten Schulunterrichts, des Homeoffices und des Konatkverbots sind wir viel Zuhause. Das Zuhause ist aber all zu oft kein sicherer Ort und gerade in der aktuellen, einengenden Situation steigt die Gefahr für Frauen und Kinder, häusliche und sexualisierte Gewalt zu erfahren.
Während das Gewaltrisiko steigt, fallen Verletzungen oder Unterstützungsbedarfe von Betroffenen weniger auf, wenn Betroffene z.B. nicht mehr in die Schule, zur Arbeit oder in den Sportverein gehen.
Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die von Gewalt im direkten sozialen Umfeld betroffen sind, kann die aktuelle Situation bedeuten, Täter*innen ständig ausgeliefert zu sein.
Betroffene und Bezugspersonen müssen das nicht ertragen und alleine durchstehen. Unterstützung und Hilfe bei sexualisierter oder häuslicher Gewalt steht weiterhin zur Verfügung. Fachberatungsstellen und andere Hilfseinrichtungen sind auch weiterhin telefonisch und online erreichbar und unterstützen im Einzelfall.
Außerdem stehen Hotlines für Betroffene und Bezugspersonen zur Verfügung, an die sie sich kostenfrei und bei Bedarf auch anonym wenden können.

Hotlines
Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016: www.hilfetelefon.de
Hilfetelefon sexueller Missbrauch: 0800-22 55 530: www.nina-info.de/hilfetelefon.html
Online-Beratung für Jugendliche: www.nina-info.de/save-me-online
Telefonseelsorge Dortmund: 0800-11 10 111 / 0800-11 10 222 https://www.telefonseelsorge-dortmund.de/

Beratungsstellen und Hilfsangebote vor in Dortmund:
Frauenberatungsstelle Dortmund: 0231 521008: www.frauenberatungsstelle-dortmund.de
Frauenhaus Dortmund: 0231 800081;
Frauenhäuser in NRW: www.frauen-info-netz.de


Psychologischer Beratungsdienst der Stadt Dortmund bei allen Fragen zu Erziehung und Familie:
https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/familie_und_soziales/jugendamt/hilfe_und_beratung/beratungsstellen_jugendhilfedienste/beratungsstelle_hoerde/index.html

oder

https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/familie_und_soziales/jugendamt/hilfe_und_beratung/beratungsstellen_jugendhilfedienste/index.html

Es wird hier auch zu einer solidarischen Nachbarschaft aufgerufen!
Es ist wichtig, nicht wegzuschauen, sondern Zivilcourage zu zeigen und z.B. Betroffenen Unterstützung anzubieten oder sich selbst über Hilfsangebote zu informieren.
Auch Unterstützungspersonen können sich Hilfe holen und beraten lassen, wenn sie unsicher sind, wie sie Betroffene unterstützen können.

Hier finde Sie die Stellungnahme des bff (Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe Frauen gegen Gewalt e.V.) , die auf den Zusammenhang von Ausgangsbeschränkungen und vermehrter häuslicher Gewalt eingeht:

https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/aktuelles/nachrichten/nachricht/coronakrise-wenn-das-zuhause-kein-sicherer-ort-ist.html